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Mit Papa ins Museum: Schauen, Staunen, Selbermachen

Wir bauen ein Knatterboot: Das Internet-Verzeichnis www.Museumsfuehrer.de verrät die spannendsten Museumsangebote für Väter und Söhne.

Fast jeder Vater kennt das Gefühl, am Wochenende alles das nachholen zu wollen, was im Alltag häufig zu kurz kommt: bewusst erlebte Zeit mit Sohn oder Tochter. Unter diesem Vorzeichen ist es nicht immer einfach, bei der Freizeitgestaltung die richtige Wahl zu treffen. So kann in Tränen enden, was ein lang geplantes Highlight werden sollte – da wird ein Vierjähriger ins Fußballstadion mitgenommen oder der Kinofilm nach dem Restaurantbesuch und dem Einkaufstrip war einfach zu viel.

Das Internetverzeichnis www.Museumsfuehrer.de ist der ideale Freizeit-Planer für Väter, die mit ihren Kindern besonders wertvolle Zeit verbringen möchten.
Eine wunderbare Alternative zum reinen Konsum- oder Spaßprogramm ist ein Museumsbesuch. Moderne Museen sind lebendige Orte des Be-Greifens und aktiven Erlebens, die wenig mit den Kulturtempeln vergangener Tage zu tun haben. Oft gibt es spezielle Ausstellungsteile für Kinder, oder ein Team von Museumspädagogen hat Führungen, Workshops oder Museums-Rallyes für verschiedene Altersstufen vom Kindergarten- bis zum Teenager-Alter entwickelt. Auch Anfassen und eigenes Experimentieren ist viel öfter als früher erlaubt und sogar erwünscht. Manche Museen bieten auch Computerspiele als Ergänzung zu Themenausstellungen an.
Als Entdeckerteam losziehen und Feuer machen wie die Urzeitmenschen, unter Tage fahren wie echte Bergleute, selbst physikalische Experimente durchführen – das sind Momente, die zusammenschweißen und außerdem Neugier und Fantasie beflügeln.

Wenn Kinder staunen, lernen sie
Lernpsychologen haben herausgefunden, dass Kinder die idealen Museumsbesucher sind. Sie lernen durch Anschauung, Berührung und Nachahmung. Ihre Neugier ist deshalb viel größer als die von Erwachsenen. Wer mit seinen Kindern ins Museum geht, sorgt also in entscheidendem Maße für ihre intellektuelle Entwicklung. Außerdem bereichern exotische bzw. außergewöhnliche Objekte im Museum die Fantasie eines Kindes und regen seine Vorstellungskraft an – im Gegensatz zum passiven Filme-Gucken. Und auch Erwachsene finden Vergnügen daran, gemeinsam mit ihren eigenen Kindern den staunenden Forscher in sich wiederzuentdecken. Zum Schluss einige beispielhafte Angebote:

Häuser voller Experimente
Das Science Center Spectrum im Deutschen Technikmuseum in Berlin beispielsweise ist ein Haus voller spannender Experimente. Hier können Erwachsene ebenso wie Kinder spielerisch Erfahrungen mit verblüffenden Phänomenen sammeln, die grundlegend für das Verständnis von Naturwissenschaft und Technik sind. An den Experimentierstationen, die stets verschiedene Sinne ansprechen, ist eigene Aktivität gefragt. Gelegentlich kommen sogar der gesamte Körper und Geist zum Einsatz, um ein Phänomen hervorzurufen, zu entdecken und zu erkunden.

Ich aus Gips heißt die Osterferienwerkstatt im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen: Hier dürfen sich kleine Künstler nach Herzenslust einschmieren – mit Gips. Es entsteht eine lebensgroße Skulptur mit abgeformtem Gesicht, Händen, Armen und Schultern des Kindes. Zeitraum: 7. bis 9. April 2009 jeweils von 10 bis 12 Uhr.
Das Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main bietet Mitmachprogramme für Kinder und Erwachsene an, die an das Leben in fremden Kulturen heranführen. So werden begleitend zur Ausstellung „Reisen und Entdecken“ (zu sehen noch bis Ende August) die Schnitzereien und Ornament-Malereien der Völker am Fluss Sepik in Papua-Neuguinea nachempfunden. Hier versammeln sich Väter und Söhne im Männerhaus, um den Ahnen zu huldigen und den jungen Männern als Initiationsritual Ornamente in Brust und Rücken schneiden – alles für den Draht zum mythischen Schöpferkrokodil. Wenn das kein Stoff für ein Wochenende unter Männern ist ...

Das oben erwähnte Knatterboot kann man, ebenso wie tolle Trommeln, Bogen oder Holzmesser, unter fachkundiger Anleitung im Holzkanu-Museum in Stuttgart bauen.

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Winterzeit – Museumszeit: www.Museumsfuehrer.de entführt in neue Welten

Wann waren Sie das letzte Mal im Museum? Auf diese Frage wissen viele keine Antwort, denn der letzte Museumsbesuch ist schon Jahre her. Dabei gibt es nichts Besseres, wenn die Tage kurz und trübe sind und auch die Kinder vor Unternehmungslust platzen. Das Internet-Angebot www.Museumsfuehrer.de bietet einen hervorragenden Überblick über die Vielfalt der hierzulande gezeigten Sammlungen. Der Tipp für 2009 heißt: Bereit machen fürs Darwin-Jahr! Denn die großen Naturkundemuseen, zum Beispiel in Stuttgart und Berlin, eröffnen aufwändige Schauen zum 200. Geburtstag des berühmten Naturforschers.

Das Museum für Naturkunde Berlin zeigt ab 12. Februar, dem Geburtstag Charles Darwins, seine große Sonderausstellung "DARWIN-Reise zur Erkenntnis". Die Besucher stechen mit Darwins Forschungsschiff "HMS Beagle" in See und folgen ihm auf Entdeckerreise um die Welt. Die wichtigsten Erlebnisse und Beobachtungen werden vorgestellt und gleichsam von Darwin und seinen Reisebegleitern selbst erzählt. So können die Besucher Schritt für Schritt mitverfolgen, wie der spätere Begründer der Evolutionslehre aus dem jahrelangen Beobachten der Natur zur Formulierung seiner bahnbrechenden Thesen kam, die er vor genau 150 Jahren formulierte und damit den Grundstein für die moderne Genetik legte. Die Sonderausstellung wird das ganze Jahr über von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet. Für Jugendliche dürfte z.B. das EVOLUTION MEGALAB besonders interessant sein, wo man gemeinsam mit Wissenschaftlern des Museums moderne Evolutionsforschung live erleben kann. Aber auch die erst jüngst eröffnete und überaus erfolgreiche Dauerausstellung "Evolution in Aktion" des Museums für Naturkunde wäre ohne Darwins Thesen über die Entstehung der Arten gar nicht denkbar.

Wer sich weniger für Hominiden und Parasiten, dafür für Kunstgewerbe oder das Leben historischer Persönlichkeiten interessiert, kann sich bei einer "Langen Nacht der Museen" einen Überblick verschaffen, die Sammlungen zu ungewöhnlicher Stunde auf sich wirken lassen und zahlreiche Sonderveranstaltungen wie z.B. Konzerte in den Museumsräumen erleben. Die Idee der Museumsnacht, die 1997 in Berlin entstand, hat mittlerweile Nachahmer in vielen deutschen und europäischen Städten gefunden. Wo und wann diese Nächte stattfinden, steht in www.Museumsfuehrer.de unter der Überschrift "Veranstaltungen im Museum" – etwa am 31. Januar in Berlin oder am 21. März in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen: Hier haben sich gleich drei Städte für den nächtlichen Zauber zusammengetan. Oder mal über die Grenze schauen zur "Rotterdamse Museumnacht" oder nach Brüssel, wo das "Museum Night Fever" steigt, beides am 7. März?

Mit www.Museumsfuehrer.de ist die Suche nach dem richtigen Museumsangebot einfach und übersichtlich. Die umfangreiche Datenbank lässt sich nach Sparten wie Bildende Kunst, Völkerkunde oder Historische Museen durchsuchen, aber auch den Regionalmuseen und Gedenkstätten wird die ihnen gebührende Aufmerksamkeit gewidmet. Wer schon weiß, was er sucht, kann in ein Suchformular Ort, Stichwort oder Postleitzahl eingeben. Die Suche erlaubt auch die Eingrenzung des Umkreises, innerhalb dessen gesucht werden soll. Ein Klick auf eines der dann aufgelisteten Museen offenbart die Adresse mit allen Kontaktdaten. Eine Übersichtskarte des Standortes samt Routenplaner steht auf Wunsch ebenfalls zur Verfügung.

Ebenso leicht kann man sich auf der Seite aber auch einfach festlesen, im umfangreichen inhaltlichen Angebot, mit Artikeln über Museumsgeschichte, die ersten "Wunderkammern" und Naturalienkabinette. Aber auch Themen wie "Museum und Film" oder "Tatort Museum" räumen ein für alle Mal mit der Vorstellung auf, das Museum sei eine ernste, etwas verstaubte Angelegenheit oder eben ein lästiges Pflichtprogramm.

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Staunen, Anfassen, Mitmachen, lernen: Museen in ganz Deutschland auf www.Museumsfuehrer.de

Das Museum lebt! Wer da noch an muffige Gewölbe mit alten Ölschinken oder mottenzerfressene Tierpräparate denkt, hat offenbar seit Jahren keinen dieser neuerwachten und –gegründeten Kulturtempel mehr betreten. Spektakuläre Neubauten, von einzelnen Enthusiasten zusammengetragene, nur scheinbar abseitige Sammlungen oder voll funktionsfähige Industrieanlagen aus vergangenen Tagen locken nicht nur an verregneten Wochenenden immer mehr Besucher an. Von Entdeckerlust und der bewusstseinserweiternden Wirkung des Staunens handelt das neue Internetportal www.Museumsfuehrer.de.

Haben Sie Ihre Kinder schon einmal angeregt plappernd und mit schwarzen Händen an der Museumspforte vom Kindergeburtstag abgeholt? Oder bei Weltmusikklängen eine Nacht im Völkerkundemuseum durchgetanzt? Einen Museumsbau noch ganz ohne Ausstellungsstücke bestaunt, wie das vor der Eröffnung des Jüdischen Museums von Daniel Libeskind im Jahr 2001 möglich war? Nein? Dann seien Ihnen zwei Empfehlungen ans Herz gelegt: Lassen Sie sich bei einer "langen Museumsnacht", wie sie in immer mehr deutschen Städten angeboten werden, im Shuttlebus von einem Museum zum anderen kutschieren (Sie werden staunen, wie viele es sind!) oder beginnen Sie Ihre Entdeckungsreise mit der Maus in der Hand unter www.Museumsfuehrer.de.

Im Zeitalter von Fernsehen und Internet wird das Erleben im Hier und Jetzt neu entdeckt. Im Museum von heute wird man nicht von mürrischen Aufsehern ferngehalten: "Anfassen verboten!" Im Gegenteil: Handfest zugepackt wird (nicht nur) im Museum für Arbeit in Hamburg, wo Kinder an der historischen Drahtstiftpresse unter Anleitung "Nägel mit Köpfen" machen oder mit selbstgeprägten und –emaillierten Medaillen nach Hause gehen. Durch Mark und Bein gehen ebenso Führungen im Steinbruchmuseum Häslich (bei Kamenz, nahe Dresden), wo Besucher Zeugen von Steinspaltmaschinen in Aktion und anderen Giganten des Granitabbaus werden. Die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen, von zeitgenössischer Kunst über Beerdigungskultur gestern und heute bis hin zur Vogelexkursion, bei der das Naturkundemuseum Wiesbaden samt Besuchern auf Ortstermin in der Botanik kauert.

Aber auch die "Neuen Medien" und die "Wunderkammern" mit ihren Schätzen und Memorabilien aus anderen Ländern und Zeiten gehen im Museum der Gegenwart befruchtende Allianzen ein. Da kann man zwischen jahrtausendealten Statuen das Leben Siddharta Gautamas ("Buddha") in einer virtuellen Zeitreise am Computer nachverfolgen oder erlebt im Astronautensessel des Planetariums eine Sonnenfinsternis über der Sahara.

All diese Wunder warten darauf, entdeckt zu werden. Museumsfuehrer.de listet sie alle auf, sortiert nach Sparten wie "Technik", "Kulturgeschichte" oder "Gedenkstätten berühmter Persönlichkeiten". Die Eingabe von Ort oder Postleitzahl erleichtert die Suche in der Nähe von zu Hause oder dem Urlaubsort. Informativ und spannend beschrieben sind auch die Geschichte des Museums vom Kuriositätenkabinett bis heute oder die Liste der spektakulärsten Museumsdiebstähle aller Zeiten.

Allen Eltern sei zum Schluss noch ein Content-Element von Museumsfuehrer.de ans Herz gelegt: "7 Gründe, warum Sie mit Ihrem Kind ins Museum gehen sollten". Dem ist nichts hinzuzufügen. Action!

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