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Mit Papa ins Museum: Schauen, Staunen, SelbermachenWir bauen ein Knatterboot: Das Internet-Verzeichnis www.Museumsfuehrer.de verrät die spannendsten Museumsangebote für Väter und Söhne. Fast jeder Vater kennt das Gefühl, am Wochenende alles das nachholen zu wollen, was im Alltag häufig zu kurz kommt: bewusst erlebte Zeit mit Sohn oder Tochter. Unter diesem Vorzeichen ist es nicht immer einfach, bei der Freizeitgestaltung die richtige Wahl zu treffen. So kann in Tränen enden, was ein lang geplantes Highlight werden sollte – da wird ein Vierjähriger ins Fußballstadion mitgenommen oder der Kinofilm nach dem Restaurantbesuch und dem Einkaufstrip war einfach zu viel. Das Internetverzeichnis www.Museumsfuehrer.de ist der ideale Freizeit-Planer für Väter, die mit ihren Kindern besonders wertvolle Zeit verbringen möchten. Wenn Kinder staunen, lernen sie Häuser voller Experimente Ich aus Gips heißt die Osterferienwerkstatt im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen: Hier dürfen sich kleine Künstler nach Herzenslust einschmieren – mit Gips. Es entsteht eine lebensgroße Skulptur mit abgeformtem Gesicht, Händen, Armen und Schultern des Kindes. Zeitraum: 7. bis 9. April 2009 jeweils von 10 bis 12 Uhr. Das oben erwähnte Knatterboot kann man, ebenso wie tolle Trommeln, Bogen oder Holzmesser, unter fachkundiger Anleitung im Holzkanu-Museum in Stuttgart bauen. Pressekontakt Download der Pressemitteilung als PDF (101 kb) Winterzeit – Museumszeit: www.Museumsfuehrer.de entführt in neue WeltenWann waren Sie das letzte Mal im Museum? Auf diese Frage wissen viele keine Antwort, denn der letzte Museumsbesuch ist schon Jahre her. Dabei gibt es nichts Besseres, wenn die Tage kurz und trübe sind und auch die Kinder vor Unternehmungslust platzen. Das Internet-Angebot www.Museumsfuehrer.de bietet einen hervorragenden Überblick über die Vielfalt der hierzulande gezeigten Sammlungen. Der Tipp für 2009 heißt: Bereit machen fürs Darwin-Jahr! Denn die großen Naturkundemuseen, zum Beispiel in Stuttgart und Berlin, eröffnen aufwändige Schauen zum 200. Geburtstag des berühmten Naturforschers. Das Museum für Naturkunde Berlin zeigt ab 12. Februar, dem Geburtstag Charles Darwins, seine große Sonderausstellung "DARWIN-Reise zur Erkenntnis". Die Besucher stechen mit Darwins Forschungsschiff "HMS Beagle" in See und folgen ihm auf Entdeckerreise um die Welt. Die wichtigsten Erlebnisse und Beobachtungen werden vorgestellt und gleichsam von Darwin und seinen Reisebegleitern selbst erzählt. So können die Besucher Schritt für Schritt mitverfolgen, wie der spätere Begründer der Evolutionslehre aus dem jahrelangen Beobachten der Natur zur Formulierung seiner bahnbrechenden Thesen kam, die er vor genau 150 Jahren formulierte und damit den Grundstein für die moderne Genetik legte. Die Sonderausstellung wird das ganze Jahr über von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet. Für Jugendliche dürfte z.B. das EVOLUTION MEGALAB besonders interessant sein, wo man gemeinsam mit Wissenschaftlern des Museums moderne Evolutionsforschung live erleben kann. Aber auch die erst jüngst eröffnete und überaus erfolgreiche Dauerausstellung "Evolution in Aktion" des Museums für Naturkunde wäre ohne Darwins Thesen über die Entstehung der Arten gar nicht denkbar. Wer sich weniger für Hominiden und Parasiten, dafür für Kunstgewerbe oder das Leben historischer Persönlichkeiten interessiert, kann sich bei einer "Langen Nacht der Museen" einen Überblick verschaffen, die Sammlungen zu ungewöhnlicher Stunde auf sich wirken lassen und zahlreiche Sonderveranstaltungen wie z.B. Konzerte in den Museumsräumen erleben. Die Idee der Museumsnacht, die 1997 in Berlin entstand, hat mittlerweile Nachahmer in vielen deutschen und europäischen Städten gefunden. Wo und wann diese Nächte stattfinden, steht in www.Museumsfuehrer.de unter der Überschrift "Veranstaltungen im Museum" – etwa am 31. Januar in Berlin oder am 21. März in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen: Hier haben sich gleich drei Städte für den nächtlichen Zauber zusammengetan. Oder mal über die Grenze schauen zur "Rotterdamse Museumnacht" oder nach Brüssel, wo das "Museum Night Fever" steigt, beides am 7. März? Mit www.Museumsfuehrer.de ist die Suche nach dem richtigen Museumsangebot einfach und übersichtlich. Die umfangreiche Datenbank lässt sich nach Sparten wie Bildende Kunst, Völkerkunde oder Historische Museen durchsuchen, aber auch den Regionalmuseen und Gedenkstätten wird die ihnen gebührende Aufmerksamkeit gewidmet. Wer schon weiß, was er sucht, kann in ein Suchformular Ort, Stichwort oder Postleitzahl eingeben. Die Suche erlaubt auch die Eingrenzung des Umkreises, innerhalb dessen gesucht werden soll. Ein Klick auf eines der dann aufgelisteten Museen offenbart die Adresse mit allen Kontaktdaten. Eine Übersichtskarte des Standortes samt Routenplaner steht auf Wunsch ebenfalls zur Verfügung. Ebenso leicht kann man sich auf der Seite aber auch einfach festlesen, im umfangreichen inhaltlichen Angebot, mit Artikeln über Museumsgeschichte, die ersten "Wunderkammern" und Naturalienkabinette. Aber auch Themen wie "Museum und Film" oder "Tatort Museum" räumen ein für alle Mal mit der Vorstellung auf, das Museum sei eine ernste, etwas verstaubte Angelegenheit oder eben ein lästiges Pflichtprogramm. Pressekontakt Download der Pressemitteilung als PDF (73 kb) Staunen, Anfassen, Mitmachen, lernen: Museen in ganz Deutschland auf www.Museumsfuehrer.deDas Museum lebt! Wer da noch an muffige Gewölbe mit alten Ölschinken oder mottenzerfressene Tierpräparate denkt, hat offenbar seit Jahren keinen dieser neuerwachten und –gegründeten Kulturtempel mehr betreten. Spektakuläre Neubauten, von einzelnen Enthusiasten zusammengetragene, nur scheinbar abseitige Sammlungen oder voll funktionsfähige Industrieanlagen aus vergangenen Tagen locken nicht nur an verregneten Wochenenden immer mehr Besucher an. Von Entdeckerlust und der bewusstseinserweiternden Wirkung des Staunens handelt das neue Internetportal www.Museumsfuehrer.de. Download der Pressemitteilung als PDF (74 kb) Pressekontakt Pressestimmen
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